Windows Vista ready

Um meinen schon etwas betagten Rechner fit für VISTA zu machen habe bzw. hatte ich folgendes unternommen:

  • ein weiteres Gigabyte DDR-400 (PC3200) Hauptspeicher wurde bestellt
  • eine XFX-Grafikkarte mit einem NVIDIA 7600GT-Chip und 256 MB RAM wurde eingebaut
  • der alte Pentium 4 (Northwood-Kern) 3 GHz Prozessor wurde auf 3,3 GHz übertaktet; um das letzte Quentchen Performance aus dem Chip zu quetschen
  • zwei 250 GB SEAGATE Barracuda ES (S-ATA II) Festplatten mit 16 MB Cache wurden eingebaut, um an meinem ebenfalls betagten ASUS P4P800 Deluxe Motherboard mit einem 865PE Chipsatz und einer ICH5R (82801ER) Southbridge als RAID-O Volume zu arbeiten.

Für die ICH5R Southbridge gibt es den Intel Matrix Storage Manager 5.5. Um VISTA auf ein RAID-0/1 an einer ICH5R-Southbridge zu installieren, benötigt man noch die „F6“-Treiber für den ICH5R.

Beides gibt es hier zum Download.

Aus den zwei 250 GB Festplatten wurden dank RAID-0 ein 465 GB Volume, dass wie folgt partitioniert wurde:

– 75 GB System-Partition (ohne die großen Programme)
– 125 GB Programm-Partition
– 265 GB Daten-Partition

Die wichtigen Daten der Daten-Partition werden natürlich per MirrorFolder auf meine alte 80 GB WD-Platte gespiegelt.

Bereits nach der Vista Ultimate Installation sind bereits knapp 8 GB belegt!

Office Professional 2007 ist natürlich auch mit an Board.

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